Friedel Zerhusen verabschiedet
Unsere Schule - eine Großbaustelle
Besuch in Lohnes Patenstadt Mittelwalde
Berufeboerse am Gymnasium Lohne
Schulsport Event 2004
Am 1. Juli 2004 veranstalteten die Sportlehrer der Schule ein neuartiges Sportfest.
In der
Pausenhalle der Schule waren ca. 20 Spinning-Räder aufgebaut, auf denen
Schülerinnen und Schüler unter der Anleitung eines "Profis" und
unter lauter Begleitmusik im Rhythmus strampelten.Auch die klassischen Sportfest-Elemente
wie Fußball und Laufen kamen nicht zu kurz. So erwarben einige Schülerinnen
und Schüler Laufabzeichen, in dem sie bis zu zwei Stunden ununterbrochen
auf der Aschenbahn Runden liefen.
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Unsere Schule - eine GroßbaustelleEndlich hat der Ausbau des Radweges vor dem Haupteingang des Gymnasiums begonnen, der den Schulweg für die Radfahrer wesentlich sicherer macht.
Fast zeitgleich wurde auch auf der gegenüber liegenden Seite der Schule eine Baustelle eingerichtet. Für die im Sommer zum Gymnasium kommenden 5. und 6. Klassen werden in einem Anbau in Richtung der Sporthalle 14 neue Räume geschaffen, die zum Schuljahr 2005/2006 bezugsfertig werden sollen. Im kommenden Schuljahr werden diese Schüler noch an Außenstellen in Dinklage und Lohne unterrichtet.
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Besuch in Lohnes Patenstadt Mittelwalde
In der Zeit vom 19. – 23. 5.2004 besuchte eine Lohner Gruppe von über 60 Personen die Patenstadt Mittelwalde. Auf Anregung des Heimatvereins machten sich über 40 Jugendliche und ihre Begleiter auf den Weg in die ehemalige Grafschaft Glatz. Schülerinnen und Schüler der Hauptschule, des Gymnasiums und Mitglieder der II. und III. B-Jugend des TUS Blauweiß Lohne verbrachten nach einer anstrengenden Anreise einige Tage in Miedzylesie, wie diese Stadt heute heißt. Der mitreisende Bürgermeister der Stadt Lohne, Hans-Georg Niesel, hatte im Vorfeld erklärt, dass der Wunsch der polnischen Gemeinde, eine Partnerschaft mit Lohne einzugehen, überprüft werden sollte. Er plädierte dabei für ein Wachsen einer solchen Beziehung „von unten“, d.h., es sollte nicht von den Stadträten den Bürgern sozusagen auferlegt werden. Am Ende dieser Fahrt war er mit dem Verlauf der Fahrt sehr zufrieden und erklärte, dass dieses Ansatz durchaus eine Chance haben könnte. Möglicherweise sei mit dieser Reise der erste Schritt getan worden. Die Lohner wurden von ihren Gästen, die einige Stunden
auf sie hatten warten
müssen, äußerst freundlich empfangen. Die polnischen Gastgeber
des dortigen Gymnasiums – eine Mittelstufe bis zur Klasse 9 – hatten
die Jugendlichen sehr schnell auf die Privatquartiere verteilt, während
die Erwachsenen in einem Hotel untergebracht wurden.
Am nächsten Morgen begann das Programm, das die Schule für Jugendliche
und Erwachsene vorbereitet hatten. Während die Begleiter im Rathaus empfangen
und vom Bürgermeister durch die Gemeinde geführt wurden , lernten die
Jugendlichen den Ort in Begleitung ihrer polnischen Altersgenossen die Lohner
Patenstadt näher kennen, ehe am frühen Nachmittag ein gemeinsames Mittagessen
im Kulturhaus auf dem Programm stand.
Gleichzeitig fand eine neue Form des Fußballspiels statt. Denn in der ersten Halbzeit trafen die Lohner auf eine jüngere Mannschaft, in der zweiten auf die älteren Schüler Mittelwaldes. Das Gesamtresultat: 4:2 für Lohne war dabei offensichtlich weniger von Bedeutung. An den Abenden zogen sich die Gastschüler in die aufnehmenden Familien zurück. Doch schon bald sah man deutsche und polnische Jugendliche wieder in der Stadt, um gemeinsam den Abend zu verbringen. Am Freitagmorgen besuchten alle gemeinsam die Glashütte in einem benachbarten Ort, wo sie bei einem Rundgang die Produktion und Veredlung von Bleikristallprodukten kennenlernen konnten.
Ein echter Höhepunkt stand nach dem gemeinsamen
Mittagessen am Nachmittag an: der Aufstieg zur Kirche Maria Schnee, einer
kleinen Bergkirche
in ca. 900 m Höhe.
Am Sonntag hieß es dann schon Abschiednehmen. In der überfüllten Aula der Schule betonten die Sprecher beider Seiten, dass diese Begegnung gelungen sei und die Gastgeber überreichten als Erinnerung an diese Tage den Lohner Vertretern der beteiligten Gruppen – Frau Hillmann (Hauptschule Lohne) , R. Eckhoff (Blauweiß Lohne) und E. Eckey (TheaterAG Gymnasium Lohne) Kristallpokale mit eingravierten Texten. Lohnes Bürgermeister Niesel , der für die Stadt Lohne ebenfalls einen Pokal erhielt, lud abschließend die polnischen Jugendlichen zu einen Gegenbesuch 2005 in Lohne ein. Einige ältere Jugendliche wollen jedoch nicht so lange warten. Sie kündigten an, privat im Herbst dieses Jahres wieder nach Miedzylesie fahren zu wollen.
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