Fastenlauf

 

 

2000
 | Fastenlauf 2000
 
2001
 | Fastenlauf 2001
 | Bilder 2001
2002
 | Fastenlauf 2002
 | Bilder 2002
2003
 | Fastenlauf 2003
 | Bilder 2003
2004
 | Auftakt 2004
 | Ergebnis 2004
 | Bilder 2004
2005
 | Ergebnis 2005
 | Bilder 2005
2006
 | Ergebnis 2006
 | Statistik 2006
 | Bilder 2006
 | mehr Bilder 2006
2007
 | Ergebnis 2007
 | Statistik 2007
 | Bilder 2007
2008
 | Ergebnis 2008
 | Statistik 2008
 | Bilder 2008 (1)
 | Bilder 2008 (2)
 | Bilder 2008 (3)
2009
 | Ergebnis 2009
 | Statistik 2009
 | Bilder 2009 (1)
 | Bilder 2009 (2)
 | Bilderfolge der Webcam
2010
 | Ergebnis 2010
 | Statistik 2010
 | Bilder 2010 (1)
 | Bilder 2010 (2)
 | Bilder 2010 (3)
2011
 | Ergebnis 2011
 | Statistik 2011
 | Bilder 2011 (1)
 | Bilder 2011 (2)
 | Bilder 2011 (3)
2012
 | Ergebnis 2012
 | Statistik 2012
 | Bilder 2012 (1)
 | Bilder 2012 (2)
 | Bilder 2012 (3)
2013
 | Ergebnis 2013
 | Statistik 2013
 | Bilder 2013 (1)
 | Bilder 2013 (2)
 | Bilder 2013 (3)
 | Bilder 2013 (4)
2014
 | Ergebnis 2014
 | Statistik 2014
 | Bilder 2014 (1)
 | Bilder 2014 (2)
2015
 | Ergebnis 2015
 | Statistik 2015
 | Bilder 2015 (1)
 | Walking-Act
2016
 | Ergebnis 2016
 | Statistik 2016
 | Bilder 2016 (1)
 | Walking-Act
2017
 | Ergebnis 2017
 | Bilder 2017
2018
 | Ergebnis und Statistik 2018
         

Auftakt 2008

Am Freitag, dem 25.1.2008, wurde in drei Aulaveranstaltungen für alle Schülerinnen und Schüler unserer Schule der diesjährige Fastenlauf eingeläutet. Die Fachgruppe Religion hatte dazu Gäste aus Köln eingeladen, die über Kontakte zu Yurimaguas verfügen, der Region in Peru, für die das Lohner Gymnasium seit mehr als 10 Jahren den Fastenlauf veranstaltet.

       

Ana Maria Preußer – eine gebürtige Peruanerin,  die begleitet wurde von ihrem Ehemann Gerd Preußer-, stellte in einem eindrucksvollen  Lichtbildervortrag den Zuhörern  die Stadt und die Region Yurimaguas vor. Vor allem aber zeigte sie, wie wichtig die Fastenlaufgelder für viele Kinder, aber auch Erwachsenen geworden sind. In einer Region, die zum Regenwaldgebiet des Amazonas zählt und in der viele Dörfer nur mit dem Boot zu erreichen sind, fehlt es vor allem an Schulbildung, aber auch an ausreichender Ernährung der Schulkinder. So konnte Frau Preußen, die an der deutschen Schule von Lima ihr Abitur machte und dort in Projekten die Armut  großer Teile ihres Heimatlandes kennenlernte, den Schülerinnen und Schülern ganz konkret zeigen, wo die Spendengelder aus Lohne eingesetzt worden sind.

Eine erfreuliche Mitteilung war die Ankündigung der  Wahl-Kölnerin, die seit 40 Jahren in Deutschland lebt, dass in naher Zukunft ein direkter Kontakt über Email mit Yurimaguas möglich sein wird. Dies könnte in Zukunft bedeutsam werden, da die brieflichen Wege gerade in Anfangsjahren oft etwas mühsam waren. Allerdings muss an dieser Stelle gesagt werden, dass die beiden Schwestern, die vor Ort in Peru das Geld verwalten – Schwester Maria Carmen Figueroa und Schwester Maria Lucia – in der Vergangenheit immer sehr genaue Abrechnungen an das Gymnasium Lohne  geschickt haben, so dass die „Fastenläufer“ an Infoständen sich darüber informieren konnten, dass ihr Einsatz sinnvoll ist.

Zum Abschluss der Veranstaltung forderten Mitglieder des Gremiums und des Schulvorstandes ihres Mitschüler auf, „alles zu geben“, damit auch in diesem Jahr ein gutes Ergebnis erzielt werden kann. 



Brief aus Peru

Yurimaguas 17.02.2000

Sehr geehrter Gerd Bröring!

Im Monat Mai haben wir durch Adveniat die Spende des Projekts "Nahrung für Kinder" (9200 Dollar) erhalten. Es waren 8 Monate, in denen unsere Kinder sich besser ernähren konnten und einige Kinder, vor allem die Kleinsten, konnten somit überhaupt leben.

Jetzt ist schon Dezember, ein Zeitpunkt, zu dem in Peru das Schuljahr endet, und wir möchten Rechenschaft für dieses Geld ablegen. Das Geld geht langsam zu Ende, aber wir haben noch gekaufte Nahrungsmittel für die ersten Monate des kommenden Jahres. Wie ich ihnen versprochen habe, schreibe ich ihnen jetzt, um sie zu informieren, wie das Projekt auch in ökonomischer Hinsicht verlaufen ist.

Sie haben uns um keinen Bericht mit besonderen Angaben gebeten und deshalb machen wir es auf " familiäre" Art und Weise und versuchen, so klar wie möglich Rechenschaft für das Geld abzulegen.

Wir werden nun einen beschreibenden Bericht über den Gebrauch der Gelder des Projekts darlegen:

  • Unterstützte Bevölkerungsgruppe.
  • 140 Indiokinder und Mischlinge wurden in den Heimen von Varadero, Progreso, Barranquita und Yurimaguas betreut. Die Situation von diesen Kindern ist riskant, vor allem, weil sie Waisen sind, eine Behinderung haben und verlassen sind. Die notwendigsten Bedürfnisse von 140 Kindern konnten berücksichtigt werden, weil wir nicht allen das ganze Jahr über helfen konnten; je nach ihrer Situation wurden sie 3, 6 oder 8 Monate unterstützt. Nur das Heim mit 15 Kindern mit Behinderung hat eine permanente Unterstützung von 8 Monaten mit vollständiger Ernährung erhalten.

  • Posten der Buchführung und unterstützte Orte
  • Nahrungmittelhilfe für Kinder zwischen sechs Monaten und zehn Jahren des Heims San Gabriel in Varadero am Fluss Paranapura. In diesem Heim leben die Kinder der ethnischen Gruppe der Chayahuita und Jeberina. Dort werden 80 Kinder mit Nahrung versorgt.

    Nahrungsmittelhilfe für Kinder des Heims von Progreso am Fluss Paranapura. In diesem Heim leben die Kinder der ethnischen Gruppe der Chayahuita. Dort werden 37 Neugeborene und bis 8 oder 10 Jahre alte Kinder betreut.

    Ernährungsversorgung für behinderte Kinder des Rehabilitationsheims der Stadt Yurimaguas. Dort wurden 15 behinderte Kinder mit vollständiger Ernährung betreut, die zwischen 10 und 16 Jahren alt sind. In diesem Heim leben Kinder der ethnischen Gruppen Chayahuita, Jeberina, Muratos und Mestizen.

    Ernährungshilfe für 8 Kinder des Heims in Barranquita am Fluss Huallaga. Die Kinder sind zwischen 3 und 12 Jahren alt. Zwei von ihnen haben Leukämie.

Die betreuten Kinder der Heime in Varadero, Progreso und Barranquita sind zeitlich begrenzt, das heißt, die Kinder werden bis zu ihrer Genesung betreut, danach kehren sie nach Hause zurück oder wenn sie eine Familie haben, die einen weiteren Aufenthalt finanzieren kann, erhalten sie Nahrungsmittel, besonders Milch und Zucker.

Die Kinder kommen sporadisch oder Werden von ihren Familien gebracht , wo ihr Gewicht und ihre Ernährung kontrolliert wird. Das alles wird getan, um eure Geldmittel, die ihr schickt, so gut wie möglich anzuwenden.

Die Kinder des Heims in Yurimaguas halten sich da ganze Jahr über im Heim auf, ihr Gesundheitszustand als Behinderte macht es ihnen unmöglich zurückzukehren. Hinzuzufügen wäre noch, das dies Kinder oder Jugendliche sind, die wegen ihrer körperlichen Behinderung von ihren Eltern vernachlässigt werden, bzw. was noch schlimmer ist, ihre Eltern sind einfach verschwunden.

  • Angabe in Prozent des Bedarfs im Jahr 2000
  • Das Heim in Varadero :25% des Gesamtbetrags: 2300.00 Dollar

    Das Heim in Progreso : 15 % des Gesamtbetrags: 1380.00 Dollar

    Das Heim von Barranquita : 5% des Gesamtbetrags: 460.00 Dollar

    Das Behindertenheim in Yurimaguas :

    55% des Gesamtbetrags : 5060.00 Dollar

    Insgesamt erhalten : 9200.00Dollars


  • Verteilungskriterien
  • Die Heime in Varadero, Progressen und Barranquita haben, seitdem ihr uns helft, eine ständige Unterstützung erhalten. Hingegen das Behindertenheim, das in Yurimaguas erschaffen wurde, um den behinderten, verlassenen und verwaisten Unterkunft zu gewähren, hat keine Unterstützung erhalten. Hier muss noch hinzugefügt werden, dass es sich um Kinder mit Behinderung handelt, die eine besondere Ernährung erfordert.

    Das Heim in Yurimaguas gewährt sporadische Hilfe für Kinder, die uns durch einige Freunde geschickt werden, aber es handelt sich um kein speziell unterstütztes Projekt, deshalb haben wir diesem Heim in den letzen zwei Jahren Prioritäten gegeben.

    Im Regenwald, in dem die Bevölkerung vor allem von der Landwirtschaft lebt, in dem sich einige Menschen von der Jagd und vom Fischfang ernähren, ist es eine familiäre Tragödie, Kinder mit einer Behinderung zu haben, und deshalb werden die Kinder, an denen bei der Geburt eine Behinderung festgestellt wird, getötet, indem man sie sterben lässt oder sie mit gewaltsamen Mitteln tötet. Wenn die Behinderung später aufgrund einer Krankheit auftritt, durch mangelnde Impfung, tödliche Schlangenbisse oder anderes, werden sie in der Familie behalten, allerdings werden sie versteckt. Diese Kinder werden "dañaditos"- Geschädigte genannt. Sie sind nach dem Verständnis der Kultur eine Schande.

    Im Regenwald ist das Leben der Behinderten schrecklich traurig. Und man versteht auch, dass man, um mitten im Regenwald jagen und fischen zu können, Beweglichkeit, Gesundheit und Kraft braucht.

Liebe Freunde des Gymnasiums Lohne, das ist die Situation, in der wir leben; und mit eurer Hilfe können wir ein wenig helfen.

Wir grüßen euch und versichern euch, dass wir eurer Anstrengung mit großer Zuneigung und Treue danken.

Eine Umarmung und frohe Weihnachten,

Maria del Carmen Figueroa Lorenzana

 


zur Übersicht

 

 Werbegag der Slim-Fast- Industrie oder Trainingsprogramm puristischer Sportler?

Weder noch, sondern ein Projekt , das seit sechs Jahren am Lohner Gymnasium von Schülern und Lehrern mit großem Erfolg in der Fastenzeit auf die Beine gestellt wird.
Christlich Sozialisierte kennen die Fastenzeit als die Vorbereitungszeit auf Ostern, als ein Angebot zur bewussten Nachfolge Jesu. Verzichtübungen, sogenannte Light-Erfahrungen, sollen freimachen von unnötigem Ballast, um frei zu werden für das Wesentliche, um - religiös gesprochen - sich ein zu lassen auf den, der von sich sagt: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben .
Ist aber Schule der Ort, wo sich Verzicht einüben lässt, mehr noch, sind solche Formen überhaupt noch zeitgemäß? Kurzum, was hat die Fastenzeit mit Schule zu tun?
Mit einer Assoziationskette zum Bild des Weges kann man der ganzen Sache auf die Spur kommen:


WEG

BeWEGen

Sich BeWEGen

Etwas BeWEGen

WEG
Der Weg ist ein ca. 500 Meter langer Parcour um die Sporthalle des Gymnasiums, der über harte Pflastersteine, staubige Aschebahnen, samtigen Rasen und knorrige Baumwurzeln führt und dabei nicht unerhebliche Höhenunterschiede überwindet. Eine alternative Wegstrecke sind zwei 25-Meter-Bahnen im wohltemperierten Hallenbad. Bei beiden Möglichkeiten bescheinigen Lehrer die gelaufenen, gegangenen oder geschwommenen Runden mit Stempeln auf den Armen oder auf einem Zettel.

BeWEGen
Mit einer zentralen Informationsveranstaltung für die ganze Schule wird zu Beginn der Fastenzeit die Aktion Fastenlauf eingeläutet. Stellwände in der Pausenhalle, ausgeteilte Flyer und kontinuierliches Erinnern in den Unterrichtsstunden, besonders im Fach Religion, dienen nur einem Zweck: die Schüler und Lehrer zu bewegen, möglichst zahlreich am Fastenlauf teilzunehmen.
Die Informationsveranstaltung setzt besonders die Neuankömmlinge an unserer Schule in Kenntnis über Sinn und Zweck der Aktion sowie deren Durchführung. Jeder Teilnehmer soll sich möglichst viele Sponsoren suchen, die die gelaufenen oder geschwommenen Runden mit möglichst viel Geld honorieren. Mit diesem gespendeten Geld unterstützt die Schule einzelne Projekte in Peru und Brasilien. In jedem Jahr wird Rechenschaft über die Verwendung des letztjährig erzielten Gesamtbetrages abgelegt und zugleich werden die zukünftigen Projekte vorgestellt . Diese Transparenz zeigt allen, dass jeglicher Geldbetrag sinnvoll verwandt wird und spornt an, beim bevorstehenden Fastenlauf mitzumachen.

Sich BeWEGen
Gespickt mit Informationen und voller Tatendrang machen sich Schüler, Lehrer und Schulangestellte auf den Weg, Sponsoren zu finden, die bereit sind, Geld zu spenden für jeden gelaufenen oder geschwommenen Meter. Sponsoren finden sich vorzugsweise in der eigenen Familie - hier kommt es häufiger vor, dass Eltern das Leistungsvermögen ihrer Kinder im Sinne der Fastenaktion grandios unterschätzen - , in der Klasse, unter Kollegen, in der Nachbarschaft, auch Firmen aus Lohne und Umgebung werden als Sponsoren gewonnen. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Die eigentliche Bewegung bringt dann der Fastenlauf: An einem Freitag vor den Osterferien machen sich Jahr für Jahr über 500 Aktive nach dem Startschuss durch den Schulleiter auf den Weg. Jeder, ob auf zwei oder vier Beinen unterwegs - selbst das hatten wir schon - , wählt sein eigenes Tempo: die einen gehen, andere laufen beständig mit ihren Kräften haushaltend, wieder andere verausgaben sich gleich in den ersten Runden. Die Schwimmer ziehen ihre Bahnen im Hallenbad. Ob sie das Wasser durchpflügen oder geschmeidig dahin gleiten, bleibt gänzlich ihnen überlassen. Allen ist gemeinsam, unabhängig davon, wie viel Schweiß geflossen ist oder welcher Ermüdungsgrad erreicht worden ist, dass sie mit ihrem körperlichen Einsatz viel Geld für die Hilfsprojekte erkämpft haben.
Neben den Läufern und Schwimmern engagieren sich viele Schüler und Lehrer beim Rahmenprogramm. Der Verkauf von Waffeln, Pommes Frittes, Würstchen und Getränken bringt zusätzliches Geld für die Hilfsprojekte und sorgt mit den am Parcour Stehenden und der Livemusik für Feststimmung.


Etwas BeWEGen
Seit 1998 haben die jährlich stattfindenden Fastenläufe Spendenbeträge von 9000€ bis zu 20000€ erbracht. Die jeweiligen Summen sind in Gänze der Kinderhilfe Brasilien in Faxinal und Schwester Carmen Figueroa Lorenzana in Yurimaguas in Peru zur Verfügung gestellt worden. In Faxinal konnte mit den Geldern eine Kindertagesstätte eingerichtet und eine Berufsschule gebaut werden. Zudem wurde Geld für Nahrung und Unterhalt von Kindern und Personalkosten verwandt. In Yurimaguas konnte das Geld zur Finanzierung der Lebensmittelunterstützung von Waisen- und behinderten Kindern in Heimen und Schulkindern eingesetzt werden. Bei beiden Projekten sind die Träger um größtmögliche Transparenz bemüht, so dass unsere Schule sicher sein kann, dass die Gelder sinnvoll genutzt werden. Die Briefe und Filme, die uns in Lohne erreichen, sind ein beredtes Zeugnis für die Freude und Dankbarkeit dieser Menschen. Für uns in Lohne heißt das nicht selbstgefälliges Zurücklehnen, sondern Ermutigung, über den eigenen Tellerrand zu blicken, Verantwortung für Bedürftige zu übernehmen jenseits unserer saturierten Gesellschaft.
Nicht zuletzt trägt der Fastenlauf wie auch andere frühere Projekte in der Fastenzeit dazu bei, im gemeinsamen Einsatz für Notleidende das bewusste Erleben von Gemeinschaft am Gymnasium Lohne zu intensivieren.

Was will also der Fastenlauf? Mit Sicherheit kein Weg um abzunehmen, sondern ein Weg um sich und andere zu bewegen, damit etwas bewegt wird. Oder wer es christlich umschreiben möchte, ein Weg in der Nachfolge Jesu, denn "Was ihr dem geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan."

Mit freundlichen Grüßen

Die SV und Religionslehrer(innen)


zur Übersicht

 

Statistik: Fastenlauf seit 1998

Seit einigen Jahren gibt es am Lohner Gymnasium eine Einrichtung, die Schüler und Lehrer in Bewegung bringt: den Fastenlauf. Die Lohner Schule unterhält seit vielen Jahren Beziehungen zu einem Kinderheim in Faszinal (Brasilien) und einer Missionschule in Yurimaguas (Peru). In den ersten Jahren der Beziehung sammelten die Lohner bei Schulveranstaltungen Geld für diese beiden Projekte; 1998 ging man dazu über, eine eigene Veranstaltung ins Leben zu rufen: den Fastenlauf.

 

 

 

 

 

 


zur Übersicht

Spendenkonto

Spenden können auf folgendes Konto eingezahlt werden:

 
Kontoinhaber: Bröring / Gymnasium Lohne
Kontonummer: 0072170335
Bankleitzahl: 28050100
Bank: LzO Lohne
Verwendungszweck: Fastenlauf

zur Übersicht