Nahtoderlebnisse
- Einbildung oder Realität?
Menschen,
die bereits klinisch tot waren und von Ärzten wieder ins Leben zurückgeholt
wurden, bezeichnen den Tod als schönstes Erlebnis und behaupten, seit diesem
Ereignis keine Angst mehr vor dem Sterben zu haben. Die Berichte über diese
unfassbaren Erlebnisse ähneln sich jedoch erstaunlich. Dabei unterscheiden alle
Befragten diesen Vorgang der „Sterbens“ in mehreren Stadien des klinischen
Todes:
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In den ersten Stadien erleben die Menschen sich selbst über ihrem Körper
schwebend, eingehüllt in ein Gefühl von Frieden, Heiterkeit und Wohlbefinden.
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In der darauf folgenden Phase erreichen sie über eine Art Tunnel oder
Dunkelzone ein Licht, in dem Lichtgestalten (Engel?) umherwandern. Manche
Befragte reden auch von Begegnungen mit Christus.
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Nur sehr wenige (etwa 10%) treten in das Licht ein und gelangen damit in
das letzte Stadium des Nahtod-Erlebnisses. Die Berichte darüber sind sehr
unterschiedlich, jedoch tauchen zwei Motive immer wieder auf: Alle Zurückgeholten
sprechen davon, dass ihnen in dem Licht eine totale, bedingungslose Liebe
widerfahren sei, die mit bloßen Worten nicht zu beschreiben ist. Außerdem
seien in diesem Zustand alle Fragen sofort beantwortet gewesen.
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Wenn der Tote dann wiederbelebt wird, spürt er einen Sog, der ihn in den
Körper zurückzieht.
Es könnte
sein, dass diese Erlebnisse letztlich Hirnprodukte sind wie Träume oder
Halluzinationen. Etwas Objektives über ein nachirdisches Leben lässt sich
aufgrund solcher Erlebnisse jedoch nicht sagen, denn vom wirklichen Tod ist noch
keiner zurückgekehrt!!!